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Franz Baur

Hi, ich bin Franz.

Ein Ingenieur, der Dampfkessel und Kälteanlagen gegen Apps und KI getauscht hat.

Porträt von Franz Baur

DAS BIN ICH

Ingenieur im Herzen

Ich will verstehen, wie Dinge funktionieren. Und wenn ich es verstanden habe, will ich es besser machen.

Lieber packe ich Dinge an, als lange über sie zu reden, und bringe sie auch zu Ende. Das Abschließen macht mir fast mehr Freude als das Anfangen. Mein Credo dabei: „Wenn ich etwas mache, dann gescheit.“

DAS KANN ICH

Ein Werkzeugkasten aus zwei Welten

Anlagenbau und Apps: Klingt nach zwei Paar Schuhen, ist im Alltag aber ganz praktisch.

Prozesse verstehen und digitalisieren

Bevor ich etwas digitalisiere, schaue ich mir an, wie tatsächlich gearbeitet wird. Ist der Ablauf einmal sauber verstanden, ergibt sich die Software fast von selbst: Sie bildet das ab, was wirklich benötigt wird und den Alltag erleichtert.

Web-Apps, Websites, CMS

Von der Unternehmensseite bis zur Web-App mit Benutzerverwaltung und Datenbank dahinter. Am Ende soll etwas stehen, das schnell lädt, sich intuitiv bedienen lässt und später leicht erweitert werden kann.

Interne Tools und Automatisierung

In der eigenen Firma haben wir uns fast alles selbst gebaut: Projektverwaltung, Kundenmanagement und die vielen Kleinigkeiten dazwischen. Ein Tool, das genau zu unserem Ablauf passt, unterstützt uns jeden Tag.

KI sinnvoll einbauen

In den letzten Jahren ist KI fest in meine Anwendungen gewandert: Texte entwerfen, Informationen aus Dokumenten ziehen, Daten durchsuchbar machen. Ich baue sie dort ein, wo sie im Alltag wirklich etwas bringt.

Anlagen konzipieren und auslegen

Knapp zehn Jahre habe ich die Versorgungsanlagen von Fabriken geplant: Dampf, Kälte, Druckluft, CO₂, Stickstoff und Abwasser. Vom ersten Konzept über die Auslegung bis zur Abwicklung.

Energie- und Nachhaltigkeitskonzepte

Ab einem bestimmten Punkt geht es nicht mehr nur um die Technik, sondern man schaut sich den ganzen Betrieb an: Wo geht Wärme verloren, was lässt sich koppeln, was bringt am meisten? Dazu Workshops und Termine vor Ort, an deren Ende ein Plan steht, den man in Schritten umsetzen kann.

DAS BIN ICH NICHT

Ehrlich gesagt

  • Nicht der beste Programmierer

    Dafür verstehe ich schnell, was es braucht und was warten kann.

  • Nicht der geborene Redner

    Große Worte liegen mir weniger als das Ergebnis. Aber wie etwas funktioniert, erkläre ich gern.

  • Keine halben Sachen

    Ich nehme es manchmal etwas zu genau. Ich weiß.

MEIN WEG

Erst Anlagen, dann Code

Zehn Jahre Fabrik

Angefangen habe ich mit Chemie- und Bioingenieurwesen und bin bei dem gelandet, was in einer Fabrik die Grundversorgung macht: Dampf, Kälte, Druckluft, CO₂, Stickstoff und Abwasser. Zehn Jahre lang habe ich solche Anlagen für Getränkefabriken, Brauereien und Molkereien konzipiert und ausgelegt, vom ersten Konzept über das Angebot bis zur Abwicklung.

Wasser im Kreis

Ein Thema, das mich über Jahre begleitet hat, war Wasser. Genauer: Abwasser so aufzubereiten, dass es zurück in die Produktion kann, statt einfach rauszulaufen. Aus derselben Ecke ist später auch ein Patent für die Wasserkreislaufführung in Kunststoff-Recyclinganlagen entstanden.

Vom Detail zum großen Bild

Irgendwann war klar, dass es nicht bei einzelnen Anlagen bleiben kann. Wer Versorgung und Produktion zusammen denkt, sieht die Verbindungen dazwischen, und da liegt das meiste Potenzial. Also ging es weiter mit ganzheitlichen Energiekonzepten, Workshops und Terminen beim Kunden: durch den Betrieb laufen, fragen, und am Ende ein Bild davon haben, was möglich ist und in welcher Reihenfolge man es angeht.

Corona, ein Freund und eine Idee

Und dann kam Corona. Auf einmal war Zeit da. Ein Freund und ich wollten eine App bauen und haben uns dafür das Programmieren beigebracht. Das hörte nicht mehr auf: 2023 haben wir zu zweit eine Firma gegründet und für Kunden Web-Apps, Websites und CMS gebaut. Am meisten Spaß hat mir dabei ausgerechnet das gemacht, was offiziell Nebensache war: unsere eigene Organisation. Tools bauen, wieder einreißen, neu und besser bauen.

Die Kurzfassung

  1. 2023 – heute

    Geschäftsführer & Web-Entwickler

    ZenoDev GmbH · Regensburg

    Eigene Firma für Web-Apps, Websites und CMS. Zu zweit, von der Buchhaltung bis zum Code.

  2. 2023 – 2024

    Berater Nachhaltigkeit

    Krones AG

    Energie- und Nachhaltigkeitskonzepte für ganze Werke, dazu Workshops direkt beim Kunden.

  3. 2015 – 2023

    Projektingenieur Utilities

    Krones AG

    Utility-Anlagen für Fabriken weltweit konzipiert und abgewickelt. Nebenbei ein Patent zur Wasserkreislaufführung.

  4. 2009 – 2015

    Master of Science im Chemie- und Bioingenieurwesen

    FAU Erlangen-Nürnberg

    Abschlussarbeit über die Getränkeabfüllung in Brauereien.

SO ARBEITE ICH

Struktur zahlt sich aus

Egal ob Anlage, App oder interner Ablauf: So gehe ich an eine Sache heran.

  • Erst der Plan

    Ich denke eine Sache durch, bevor ich anfange. Das kostet vorne Zeit, spart hinten mehr.

  • Immer den Überblick

    Aufgaben und Projekte halte ich fest, nicht im Kopf. So weiß ich jederzeit, wie der Stand ist.

  • Lieber neu bauen

    Was nicht mehr passt, reiße ich ein und baue es neu. Das klingt wilder, als es ist.

SO ARBEITE ICH MIT ANDEREN

Das ist mir wichtig

  • Ich sage ehrlich, was Sache ist.

    Auch wenn es gerade unangenehm ist. Früh angesprochen ist ein Problem meistens noch klein.

  • Ich komme vorbereitet.

    Wenn wir einen Termin haben, weiß ich vorher, worum es geht. Das spart die erste Viertelstunde.

  • Abgemacht ist abgemacht.

    Und wenn es doch einmal nicht klappt, erfährst du es von mir, bevor du nachfragen musst.

DARAUF HABE ICH LUST

Systeme, die helfen

In eine Firma hineinschauen und herausfinden, wie wirklich gearbeitet wird. Wo hakt es, was nervt jeden Tag, was macht hier eigentlich keinen Sinn mehr? Und dann etwas aufbauen, das den Alltag spürbar leichter macht.

Nicht digitalisieren, weil man das heute eben so macht, sondern damit abends ein Kollege sagt: Das war heute deutlich angenehmer. Dabei bin ich gern in Handwerk, Technik oder Industrie unterwegs. Mir gefällt es, wenn hinter der Software noch eine echte Anlage steht.

DAS SAGEN MEINE FREUNDE

Und jetzt mal ohne mich

„Franz ist kompetent und macht immer einen super Job. Das ist mir aber nicht so wichtig. Ich kann mich zu 100 Prozent auf ihn verlassen. Das zählt.“
Max
„Ich kenne Franz seit vielen Jahren und liebe es schon immer, mit ihm zusammen zu arbeiten. Kein anderer ist so strukturiert und routiniert wie er. Er ist ein Macher, Problemlöser und geht auch dort hin, wo es unbequem ist. Jeder, der mit ihm im Team ist, kann sich glücklich schätzen.“
Chris
„[Platzhalter, kommt noch].“
Alina

KONTAKT

So weit zu mir

Schreib mir gerne, ob mit einer konkreten Frage oder einfach so. Ich melde mich zurück, meistens noch am selben Tag.

Franz Baur, freigestellt